Prüfungsangst
„Es geht nicht darum, die Angst komplett auszuschalten, sondern zu lernen, so mit ihr umzugehen, dass du dein Potenzial voll ausschöpfen kannst.“
Prüfungsangst bewältigen: Gelassen durch das Studium
Herzklopfen vor dem Hörsaal, schlaflose Nächte vor der Abgabe oder der gefürchtete „Blackout“ während der Klausur?
Ein gewisses Maß an Anspannung gehört zum Studium dazu – sie kann uns sogar helfen, fokussiert zu bleiben. Wenn die Angst jedoch so groß wird, dass sie Blockaden auslöst, die Lebensqualität einschränkt oder dazu führt, dass Prüfungen trotz guter Vorbereitung gemieden werden, ist es Zeit für Unterstützung.
Wenn der Kopf dichtmacht – Symptome von Prüfungsangst
Prüfungsangst ist kein Zeichen von mangelndem Wissen. Sie ist eine Stressreaktion, die sich auf verschiedenen Ebenen zeigen kann:
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Körperlich: Zittern, Herzrasen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen oder Übelkeit.
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Gedanklich: Katastrophenszenarien („Ich werde alles vergessen“, „Ich falle sowieso durch“), Selbstzweifel und Konzentrationsprobleme.
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Im Verhalten: Aufschieben des Lernens (Prokrastination) oder die Vermeidung von Prüfungssituationen.


Gemeinsam zu guten Noten
In meiner Praxis unterstütze ich Studierende dabei, den Teufelskreis aus Leistungsdruck und Angst zu durchbrechen. Mein therapeutischer Ansatz ist lösungsorientiert und individuell auf deine Situation zugeschnitten.
Daran arbeiten wir gemeinsam:
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Akuthilfe bei Blockaden: Techniken zur Beruhigung des Nervensystems (z. B. Atemübungen, Erdungstechniken).
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Gedankliche Umstrukturierung: Wir identifizieren negative Glaubenssätze und ersetzen sie durch hilfreiche, realistische Denkmuster.
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Lern- und Zeitmanagement: Optimierung der Vorbereitung, um das Gefühl von Kontrolle zurückzugewinnen.
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Expositionstraining: Mentale Vorbereitung auf die Prüfungssituation, um dem Stress den Schrecken zu nehmen.